

Experiment fr DBSEC 12-Einreichung
gem Fassung vom 5. Februar
(bitte nderungen, insbesondere in Fig. 6 und Sec. 7 beachten!) 


1. 
Als generische Signaturen (forbidden structures) 
TD_i, i= 1,...,7 
werden die basic implications aus Abbildung 4 und 6
verwendet, also

2 tds mit zwei Hypothesen,
2 tds mit drei Hypothesen, 
2 tds mit vier Hypothesen,
1 td  mit sieben Hypothesen

(wobei deren mangelnde Vollstndigkeit ignoriert wird).


2+3.
Fr jede generische Signatur  TD_i (i= 1,...,7)
wird jeweils ein einziges potentielles Geheimnis Psi_i verwendet:

(exist X) R( X , Cancer_i , Smith_i )

wobei die Konstanten Cancer_i und  Smith_i fr verschiedene i 
paarweise verschieden sind. 

Damit wird jeweils die generischen Signatur TD_i in der Konklusion
instantiiert, und dann wird diese Instantiierung in die Hypothesen
weitergetragen.

Als Ergebnis liegt dann eine 
teil-instantiierte Signatur TD_Psi_i vor.


4.
Fr jede so teil-instantiierte Signatur TD_Psi_i 
wird jeweils eine Teilinstanz r_i wie folgt erzeugt:

-  behandle (ersetze) alle noch nicht instantiierten Symbole 
   als (durch) paarweise verschiedene Konstanten, 
   die auch verschieden von
   Cancer_i und Smith_i sind

-  fasse das Tableau nun als Relation auf

-  "vervollstndige" die so erhaltene Relation 
    vermge der beiden Join Dependencies durch Anwendung 
    der chase procedure

Instantiiere dann TD_Psi_i weiter mit r_i auf alle mglichen Weisen
auf  m e h r f a c h  (hier nur doppelt) vorkommenden Symbolen
(wobei zunchst ein Element von r_i auch fr mehrere Hypothesen
verwendet werden darf, obwohl das wahrscheinlich nur "Redundanz erzeugt").


Wenn dann fr solch eine weitere Instantiierung 
eine Hypothese die Konlusion berdeckt, braucht diese weitere Instantierung 
nicht mehr betrachtet zu werden.


5.
Entferne redundante weitere Instantiierungen:
wenn die Hypothesen einer solchen Instantiierung
eine Obermenge der Hypothesen einer anderen Instantiierung bilden,
so braucht die "grere Instantiierung" nicht mehr betrachtet zu werden.  
 


Ausgehend von diesen Grundlagen,
sollen nun Vollinstanzen wachsender Vervielfachung gebildet werden:

- fr die "Vervielfachung" v = 1 
  bilde die Vollinstance vr1 durch Vereinigung der r_i, i= 1,..., 7
  mitsamt der zugehrigen potentiellen Geheimnisse Psi_i, i= 1,..., 7

- fr die "Vervielfachungen" v = 10 , 100 , 1000
  erstelle jeweils v viele paarweise verschiedene Duplikate
  des Ergebnisses fr v=1


6.
Bilde fr jede Vervielfachung jeweils Anfragefolgen der Lnge 100 und 1000:

- bestimme die Mengen Dom_S, Dom_D und Dom_P der jeweils 
  in einer Spalte (Attribut) vorkommenden Konstanten, also jeweils 

    project_A(Vollrelation) 

- bestimme zufllig,
  ob fr ein Attribut A eine (existentiell quantifizierte) Variable
  oder eine Konstante vorkommen soll

- im zweiten Fall,
  whle zufllig eine Konstante aus Dom_A 



7.
Lass die jweilige Anfragefolge auf die jeweilige Vervielfachung  durchlaufen
und miss dabei fr jede Anfrage die bentigte Antwortzeit und speichere diese.

Bestimme schlielich das Maximum und den Durchschnitt.



8. Wiederhole 6. und 7. "hinreichend oft",
bis die jeweils bestimmten Maxima und Durchschnitte
sich um "Mittelwerte hufen".

   

  







  